Je nachdem, von welcher Versicherungsgesellschaft der Flugschüler oder Pilot ein Angebot für eine Loss-of-Licence-Versicherung vorliegen hat, gibt es Unterschiede, bis zu welcher Höhe die BU-Rente maximal abgeschlossen werden kann.
Teilweise wird hierbei auch noch unterschieden, ob es sich bei dem Flugzeugführer um einen Flugkapitän oder First Officer handelt.
Die meisten Angebote von Versicherern, die überhaupt eine LoL-Klausel in der BU-Versicherung anbieten, beschränken die Höhe der maximal versicherbaren Rente bei Fluguntauglichkeit auf einen Betrag von 2000 bis 2500 Euro monatlich.
Neben der Beschränkung auf eine relativ geringe Höhe der versicherbaren BU-Rente beinhalten die Loss of Licence Klauseln der meisten Versicherer für den Piloten sehr nachteilige Einschränkungen des Versicherungsschutzes.
Diese Einschränkungen können sich bei einem Lizenzverlust im Leistungsfall als fatal erweisen, da der Versicherer dann die Leistung verweigern kann. Tipps dazu findest du auch unter wichtige Hinweise zur LoL-Versicherung.
Unser Angebot beinhaltet nicht nur eine hervorragende Fluguntauglichkeitsklausel, sondern ermöglicht es auch, höhere Renten bei Lizenzverlust abzuschließen. Die versicherte BU-Rente bei Lizenzverlust sollte jedoch nicht über 70 Prozent des letzten Nettogehaltes liegen. Wie du die passende Höhe ermittelst, erklären wir auch hier: BU-Versicherung – wie hoch?
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Da die Berufsunfähigkeitsversicherung für den Piloten und Flugschüler eine der wohl existenziell wichtigsten Absicherungen ist, muss darauf geachtet werden, dass die Fluguntauglichkeitsklausel genau auf den Bedarf dieser Berufe abgestimmt ist.
Ihr Angebot für die LoL-Versicherung
Als grober Richtwert gilt häufig rund 70 % des letzten Nettoeinkommens. Entscheidend ist, dass im Fall von Medical-Verlust und Lizenzverlust keine Versorgungslücke entsteht.
Viele Anbieter setzen bei Fluguntauglichkeit eine Maximalrente an. Deshalb sollten nicht nur die Zahlen, sondern vor allem die LoL-Klauseln und deren Einschränkungen geprüft werden.
Warnsignale sind Ausschlüsse und unklare Formulierungen, die dem Versicherer im Leistungsfall Spielraum geben können. Praxis-Hinweise findest du unter wichtige Hinweise zur LoL-Versicherung.
Bei Cockpitpersonal hängt die Berufsausübung direkt am Medical. Eine bedarfsgerechte Absicherung setzt daher auf eine klar geregelte Fluguntauglichkeit über eine LoL-Klausel.
Teilweise ja: Manche Versicherer unterscheiden bei der maximal versicherbaren Rente oder bei Bedingungen. Wichtig ist, dass die Lösung zu deinem Einsatzprofil passt und die Klausel sauber formuliert ist.
In der Regel nein. Üblich ist, dass die Rente das vorherige Einkommen nicht überschreiten soll. Details zur Ableitung der passenden Höhe findest du hier: BU-Versicherung – wie hoch?.
Wenn Maximalrenten, Ausschlüsse oder Arbeitgeber-/Tätigkeitsbezüge enthalten sind, lohnt sich eine Prüfung der Bedingungen. Dafür gibt es: Prüfung Pilotenversicherung.
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