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Eine wirklich passende BU-Versicherung für Piloten ist mehr als „Berufsunfähigkeit“ im Standard-Sinn. Entscheidend ist, dass die Bedingungen das Risiko Medical-Verlust (Tauglichkeitsklasse) und den möglichen Lizenzverlust über eine klar formulierte Loss-of-Licence-Versicherung (LoL-Versicherung / Loss-of-License) abbilden. Genau hier unterscheiden sich die Tarife in der Praxis deutlich: Nicht die Überschrift, sondern die konkrete Klausel-Logik entscheidet darüber, ob die Absicherung im Leistungsfall wirklich trägt.
Für Piloten sind vor allem drei Punkte kritisch: Erstens muss die LoL-Klausel eindeutig auf die flugmedizinischen Anforderungen abgestimmt sein. Zweitens sollte der Versicherer ausdrücklich auf abstrakte und konkrete Verweisung verzichten – nur dann bleibt die Leistung auch dann stabil, wenn theoretisch oder tatsächlich eine andere Tätigkeit möglich wäre. Drittens dürfen keine „versteckten“ Einschränkungen entstehen, etwa durch Arbeitgeberklauseln, Teilzeit-/Befristungsregelungen oder unklare Definitionen, die im Ernstfall Spielraum zur Leistungsverweigerung geben können. Hinweise zu typischen Fallstricken findest du unter wichtige Hinweise zur LoL-Versicherung.
Ebenso wichtig ist ein sauberer Einschluss relevanter Ursachen: Wenn psychische Erkrankungen ausgeschlossen werden oder die Leistungsdefinition zu eng gefasst ist, entsteht schnell eine trügerische Sicherheit. Die richtige Lösung kombiniert deshalb klare Auslöser, verlässliche Bedingungen und eine Rentenhöhe, die zu Einkommen und Fixkosten passt. Zur Einordnung der passenden Rentenhöhe siehe BU-Rente für Piloten – Höhe bzw. BU-Versicherung – wie hoch?.